CROWDLITOKEN am WEF 2020 in Davos

Vier Grossflugzeuge, sieben Helikopter, über 30 Autos und 600 Mitarbeitende – wenn Donald Trump ans World Economic Forum (WEF) nach Davos reist, wird nicht nur ein Koffer mit persönlichen Effekten transportiert.

Rhätische Bahn, Zweitklass-Abteil, kein Begleitschutz – so fährt Lidia Bolla, Chief Strategic Officer der CROWDLITOKEN AG, ins Landwassertal ans WEF.

Lidia hatte keinen massenmedial angekündigten Solo-Auftritt wie der US-Präsident, sie nahm an einer Panel-Diskussion im Intercontinental Hotel teil. Sie diskutierte das Thema «The Future of Real Estate Investing» unter der Leitung von Eric van der Kleij, den CEO von Frontier Network. Lidia sprach über das Produkt CROWDLITOKEN, das die europäische Finanzindustrie verändert und modernisiert, lieferte Erklärungen für den Immobilien-Zugang von Kleininvestoren und zeigte auf, warum dieses Finanzanlageprodukt für Transparenz steht. Hans Kuhn, Verwaltungsrat der CROWDLITOKEN AG, thematisierte die rechtlichen Rahmenbedingungen.

Zugegeben – die Rede des US-Präsidenten hat für mehr Aufsehen gesorgt. Wobei sich seine WEF-Rede als Empfehlung für die Neuwahlen herausstellte und sich eigentlich gar nicht ans Publikum im Saal richtete. Da lieferte Lidia gemeinsam mit ihren Panel-Mitstreitern schon einen etwas spannenderen, überraschenderen Gedankenaustausch, der das Interesse der Besucher traf.

Übrigens: beide – Trump und Lidia – reisten in ähnlichem Stil wieder nach Hause.

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Photocredit: inacta ag

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